Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Die Fähigkeit zu fliegen hat sich im Laufe der Evolution in verschiedene Richtungen entwickelt. Es handelt sich dabei um ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Voraussetzungen, die gegeben sein müssen. Einem flugunfähigen Vogel fehlt mindestens eine der folgenden Eigenschaften:
Viele flugunfähige Vogelarten zeigen ähnliche äusserliche Merkmale oder erfüllen gleiche ökologische Nischen in ihren jeweiligen Lebensräumen. Doch tatsächlich ist der Grossteil flugunfähiger Vogelarten nicht näher miteinander verwandt. Die Flugunfähigkeit wird bei Vögeln häufiger auf Inseln als auf dem Festland ausgebildet. Die Flügel flugunfähiger Vogelarten sind oft unterentwickelt und bleiben auf dem Entwicklungsstand eines Jungvogels stehen.
Derzeit sind rund 40 Vogelarten weltweit bekannt, die flugunfähig und nicht ausgestorben sind. Zu den bekanntesten Arten gehören:
Eine der bekanntesten ausgestorbenen flugunfähigen Vögel war der Dodo.
Pinguine haben im Laufe der Evolution die Flugfähigkeit verloren, um besser Schwimmen und Tauchen zu können. In vielerlei Hinsicht entspricht ihre Fortbewegung unter Wasser der eines Vogels in der Luft. Ihre Körperform ist weiterhin aerodynamisch, was ihnen auch unter Wasser zugutekommt. Die Füsse sitzen weit hinten und dienen als Ruder. Mit seinen schmalen Flügeln kann der Pinguin viel Wasser verdrängen und sich schnell fortbewegen. Er hat ausserdem keine Hohlknochen wie viele andere Vögel, denn er braucht viel Körpermasse, um den Auftrieb zu verringern und möglichst tief tauchen zu können.
Der Grosse Emu ist der einzige heute lebende Vertreter aus der Familie der Emus. Mit einer Körperhöhe von 150 bis 190 Zentimetern und bis zu 45 Kilogramm Gewicht sind sie die zweitgrössten Laufvögel der Welt. Seine Flügel und die Brustmuskulatur sind stark unterentwickelt. Das kompensiert er mit seiner ausgeprägten Beckenmuskulatur. Das Verhältnis von Beckenmuskulatur zum Körpergewicht entspricht dem Verhältnis von Flugmuskulatur zu Körpergewicht bei flugfähigen Vögeln. Mit seinen kräftigen und langen Beinen kann dieser Laufvogel eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 50 Kilometer pro Stunde erreichen.
Der Nandu ist ein in Südamerika beheimateter flugunfähiger Vogel. Äusserlich ähnelt er dem afrikanischen Strauss, ist dabei jedoch höchstens halb so gross und wiegt etwa 20 bis 25 Kilogramm. Zu den natürlichen Fressfeinden des Nandus gehören Pumas und andere Raubkatzen. Als Laufvogel kann er ihnen jedoch meist mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 60 Kilometern pro Stunde und einem hervorragenden Sehvermögen leicht entkommen.
Das Nahrungsangebot auf Inseln ist sehr begrenzt. Grössere Landraubtiere hatten häufig keine Chance sich dort zu etablieren. Vögel konnten daher auf Inseln im Laufe der Entwicklung die Flugfähigkeit aufgeben, da sie ihren Feinden nicht mehr davonfliegen mussten, denn das Aufrechterhalten der Flugfähigkeit ist mit einem enormen Energieaufwand verbunden. Kasuare leben auf Neuguinea und sind die grössten landlebenden Tiere auf der Insel.
Der Kakapo oder auch Eulenpapagei ist die einzige bekannte und heute noch lebende, flugunfähige Papageienart der Welt. Seine Flügel sind stark unterentwickelt. Ihm fehlt ausserdem das verstärkte Brustbein, das der Ansatzpunkt für die Brustmuskulatur ist. Dementsprechend sind seine Flugmuskeln nicht so stark ausgeprägt wie bei anderen Papageienarten. Da es auf Neuseeland keine heimischen Landraubtiere gab, konnte sich der Kakapo zu einem flugunfähigen Vogel entwickeln. Der nachtaktive Vogel ist ein hervorragender Kletterer und kann über kurze Strecken schnell laufen. Seine einzigen natürlichen Feinde waren Raubvögel. Vor ihnen konnte er sich durch sein Tarngefieder und plötzliches Erstarren in Gefahrensituationen gut verstecken. Durch den Menschen wurden jedoch Landraubtiere nach Neuseeland gebracht, wodurch der Kakapo heute akut vom Aussterben bedroht ist.
Zur Grundausstattung für Katzen und Hunde gehören gemütliche Körbe, die den Tieren als Ruhe- und Schlafstätte dienen. Bei der Anschaffung eines geeigneten Katzenkissens bzw. einer Katzendecke solltest du auf hochwertiges Material und gute Verarbeitung achten. Bevorzuge beständige Materialien, die sich leicht reinigen lassen, damit die Hygiene gewährleistet ist. Das Hundebett oder Katzenbett sollte ausserdem auf die Grösse und Gewohnheiten des Haustiers abgestimmt sein. Katzenkörbe sind ein elegantes Wohnaccessoire, wenn du ein Design auswählst, das zur Raumgestaltung passt. Im Folgenden erfährst du, was bei der Anschaffung von Katzenkörben zu bedenken ist.
Jeder Tierbesitzer freut sich, wenn sein Tier gesund und munter ist. Doch auch Tiere können krank werden und sind dann auf deine Hilfe angewiesen. Du möchtest, dass es deinem Haustier schnell wieder besser geht. Wenn deine Katze hustet, solltest du das nicht als Bagatelle abtun. Wenn der Husten nicht schnell wieder aufhört, musst du unbedingt professionelle Hilfe beim Tierarzt suchen. Dieser untersucht deine Katze genau und stellt eine professionelle Diagnose. Je nachdem, ob es sich um eine Infektion, eine Lungenentzündung oder sogar Asthma handelt, wird er eine wirkungsvolle Behandlung einleiten. Alles rund um die hustende Katze haben wir hier zusammengestellt.
Sobald du dich für einen Hund als Haustier entscheidest, kommst du automatisch mit dem Thema Entwurmung in Kontakt. Wurmkuren sind unter tierärztlicher Aufsicht einfach durchzuführen und verhindern effektiv den Wurmbefall bei deinem Hund. Wir haben dir auf unserer Vergleichsseite viele Informationen zu diesem Thema aufbereitet. Dein Tierarzt ist ebenfalls ein wichtiger Ratgeber, der dich mit den notwendigen Informationen und auch Medikamenten versorgt. Lass deine Welpen so früh wie möglich behandeln, um schwerwiegende gesundheitliche Folgen zu vermeiden. Damit schützt du das Leben deines Tieres und auch das von anderen Tieren und Menschen, da du so Ansteckungen unterbindest.
Die Rabies, auch Tollwut genannt, gehört global nach wie vor zu den gefürchtetsten Krankheiten. Vor allem in Asien und Afrika sterben jährlich Tausende Menschen an der Virusinfektion. Die gute Nachricht vorweg: Die klassische terrestrische Tollwut ist in der Schweiz seit 1998 ausgerottet. Die schlechte Nachricht: Es gibt noch einige von Fledermäusen übertragene Varianten. Glücklicherweise stehen sowohl für den Menschen als auch für das Tier wirkungsvolle Impfstoffe zur Verfügung. Hier gibt es die wichtigsten Informationen rund um die Tollwut in der Schweiz.
Parasiten der Katze gehören zu den Schwierigkeiten, mit denen du immer rechnen musst. Das hat mit den normalen Lebensumständen und mit der allgemeinen Verfassung der Tiere zu tun. Katzenparasiten Katze im Freien und im Haus. Erkrankungen werden beispielsweise durch Giardien oder durch Flöhe, durch Milben oder durch Würmer verursacht. Du musst aber nicht verzweifeln oder bei Katzenkrankheiten zu oftmals unwirksamen Hausmitteln greifen. Hier erhältst du verschiedene Tipps und Hinweise, die deiner Katze Linderung verschaffen. Ausserdem gibt es Anregungen, welche prophylaktischen Möglichkeiten am besten greifen.
Irische Wolfshunde und ihre Halter erregen Aufsehen, wo auch immer sie auftauchen. Der sanfte Riese unter den Hunderassen wird in der Schweiz noch nicht so häufig gehalten, wird aber immer beliebter. Eine detaillierte Rassebeschreibung, worauf es bei der Haltung und der Erziehung ankommt und Antworten auf alle Fragen, die vor dem Kauf geklärt werden sollten, erhältst du hier.