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Parasiten bei Katzen sind nicht immer nur eine Plage, sondern gefährden auch die Gesundheit des Tiers. Es gibt die Plagegeister in folgenden Varianten:
Diese parasitären Lebewesen werden je nach Vorkommen im Wirt in Ekto- und Endoparasiten unterteilt. Endoparasiten der Katze leben ausserhalb des Organismus. Das heisst, du findest sie auf der Haut, in den Ohren oder im Fell. Ektoparasiten der Katze befinden sich für dich nicht sichtbar im Inneren des Körpers. Sie sind typische Besiedler des Darmes, der Lunge und des Herzens sowie des Blutes und können dort Erkrankungen auslösen.
Giardien gehören zu den Ektoparasiten und verbreiten sich zunehmend als Katzenparasiten. Giardien sind Einzeller beziehungsweise Protozoen und halten sich hauptsächlich in der Gallenblase, in den oberen Abschnitten des Dünndarms und im Zwölffingerdarm auf. Als bedrohlich sind die voll entwickelten Giardien einzustufen. Sie nehmen den Darminhalt auf und führen so zu einer Auszehrung der Katzen. Für die Übertragung sind die Giardiazysten bedeutsam. Sie überleben in der Umwelt jahrelang und werden oral, durch Fellpflege und das Ablecken von Kot, sowie durch Schmierinfektion aufgenommen.
Ja. Ein Befall von Katzen mit Flöhen ist nicht nur quälend für die Tiere. Flöhe gelten als Überträger von anderen Krankheitskeimen wie Viren (Katzenaids, Katzenleukose, Katzenschnupfen) und Bakterien (Bartonellose, Flohallergie-Dermatitis, Gurkenbandwurm).
Katzenparasiten wie Milben, die ebenfalls Erkrankungen hervorrufen, findest du meistens in den Ohren. Bei einem Parasitenbefall mit Milben wirst du folgende Symptome bemerken:
Neben den Ohrmilben verursachen ebenso andere Krankheitserreger massive Infektionen. Zu ihnen gehören:
Tipp: Raubmilben kannst du als "bewegliche Schuppen" wahrnehmen, die über das Fell „wandern“.
Womit vor allen Dingen Streuner oder Freigänger konfrontiert werden, sind Zecken. Wann immer Katzen durch hohes Gras laufen, können sie diese Parasiten aufnehmen. Bei Katzenrassen mit langem oder mittellangem Haar kann sich das zu einem echten Problem auswachsen. Deshalb ist es vor allen Dingen bei diesen Tieren (aber natürlich auch bei den anderen Katzen) notwendig, eine Vorbeugung vorzunehmen: Einen Zeckenbefall, der auch bei Menschen nicht selten ist, kannst durch Spot-on-Produkte zum Auftragen auf die Haut vermeiden. Zusätzlich sind Zeckenhalsbänder ideal, wenn deine Katze ein Halsband gewohnt ist. Achte dabei auf den richtigen Sitz des Halsbands: Ein Freigänger könnte sich draussen strangulieren, wenn es zu locker anliegt. Das Einsprühen mit ätherischen Ölen ohne künstliche chemische Zusatzstoffe hilft nur bedingt. Auch akzeptieren nicht alle Katzen den Geruch.
Würmer kommen in allen möglichen Formen vor und können eine Katze schwer krank machen. Ratgeber im Netz und Veterinärmediziner beschäftigen sich bei Katzenparasiten unter anderem mit:
Fast alle diese Katzenparasiten vermehren sich über Eier, sogenannte Finnen oder Larven. Nicht nur Freigänger und Gehegekatzen, sondern auch Wohnungskatzen können sich mit den Würmern anstecken. Das geschieht beispielsweise über Schmutz, der sich an den Schuhen der Wohnungsbesitzer befindet. Aber auch die Ernährung spielt eine Rolle: Freigänger fressen oftmals mit Parasiten infizierte Tiere, die sie erbeutet haben. Einige Schmarotzerwürmer werden sogar von der Mutter auf die Kitten übertragen. Spulwürmer etwa werden über die Muttermilch an die Kitten weitergegeben.
Auffällig sind folgende Beschwerden:
Die beste Vorsorge und Behandlung gegen einen Wurmbefall ist das Entwurmen (Wurmkur). Das ist in der Regel periodisch und in regelmässigen Abständen mit einem vom Tierarzt verordneten Entwurmungsmittel notwendig. Leben deine Stubentiger gemeinsam in einer Gruppe, dann musst du alle Tiere gleichzeitig gegen die vorhandenen Parasiten behandeln.
Kampfhunderassen gelten als gefährlich und heimtückisch. Allerdings muss das nicht bei jedem Hund zutreffen. Die sogenannten Listenhunde können auch als Familienhund fungieren. Doch nicht alle Hunderassen sind in jedem Schweizer Kanton erlaubt. Einige sind komplett verboten, während andere lediglich mit Einschränkungen erworben, gehalten und gezüchtet werden dürfen. An diesen Regeln ist nicht zu rütteln. Welche Listenhunde verboten sind, erfährst du in diesem Artikel.
Beim Nickhautvorfall der Katze handelt es sich nicht immer um eine krankhafte Beeinträchtigung. Die Augen einer Katze verändern sich beispielsweise auch bei einer Bindehautenzündung. Wird das dritte Augenlid bei der Katze sichtbar, kann das eine Vielzahl an Ursachen haben und durchaus nicht jede macht eine Behandlung zwingend erforderlich. Wie du diese Auffälligkeit richtig deutest und welche Anomalien durch diese Symptome angezeigt werden können, kannst du in unserem Ratgeber lesen.
Wer sich entschieden hat, einen Hund zu kaufen, muss sich zunächst mit der Frage auseinandersetzen, welche Hunderasse geeignet ist. Es gibt über 300 verschiedene Hunderassen, die sich nicht nur in ihrem Aussehen, sondern auch in ihrer Persönlichkeit und ihren Wesenszügen unterscheiden. Ein Hund ist ein jahrelanger Begleiter und der Alltag verändert sich mit ihm grundlegend. Aus diesem Grund sollte der Wunschhund so gut wie möglich zu dem Besitzer und seinen Lebensumständen passen. Welche Fragen sich ein zukünftiger Hundebesitzer stellen sollte und welche zahlreichen Faktoren zu beachten sind, erklärt dieser Artikel.
Katzen sind reinliche Tiere, die die Pflege ihres Fells in der Regel voll im Griff haben. Anders ist es, wenn es um Zecken geht: Vor ihnen ist nicht mal die sauberste Samtpfote sicher. Auf Hilfe angewiesen sind vor allem Freigänger. Während Stubentiger kaum mit den Parasiten in Kontakt kommen, bringen durch Wälder und Wiesen streifende Miezen immer wieder mal ausgehungerte Blutsauger mit nach Hause. Wo verstecken sie sich? Wann ist ein Besuch beim Tierarzt angezeigt? In unserem Ratgeber verraten wir dir, was du über die Parasiten wissen musst und wie du bei Katzen Zecken entfernen kannst.
In den Sommermonaten werden Hunde häufig von einem starken Juckreiz gequält. Die Ursache ist ein Befall mit Parasiten. Bei diesen Quälgeistern handelt es sich um Grasmilben beziehungsweise um ihre Larven. In dieser Entwicklungsphase benötigen sie Körperflüssigkeiten wie Zellsaft, Lymphe oder Blut als Nahrung. Die Übertragung von Krankheiten durch die Grasmilben beim Hund ist nicht bekannt. Trotzdem wird durch den Biss die Hundehaut gereizt und der Juckreiz benötigt Behandlung. Bei starken Entzündungen solltest du den Tierarzt aufsuchen. Einige Tipps in unserem Ratgeber helfen dir weiter gegen die Grasmilben beim Hund.
Chronische und unheilbare Krankheiten bei Lebewesen bringen einerseits die Suche nach den Ursachen mit sich. Auf der anderen Seite geht es darum, den Aspekt des Unheilbaren durch medikamentöse und therapeutische Behandlungen so in den Hintergrund zu rücken, dass ein lebenswertes und weitestgehend beschwerdefreies Leben ermöglicht gemacht wird. Leidet ein Hund an Epilepsie, erfordert das schliesslich auch eine Umstellung des Halters, damit es dem Hund weiterhin gutgehen kann. Das Hinzuziehen eines Tierarztes ist dabei genau so wichtig wie die Aufklärung der Menschen in der Umgebung des Hundes.