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Die Tatsache, dass Hunde und andere Haustiere Haare verlieren, ist ganz normal. Auch wir Menschen verlieren täglich Haare. Diese fallen uns aus und wachsen dann in der Regel wieder nach. Dass Hunde Haarausfall haben, ist also etwas ganz Normales. Da ein Hund nun einmal etwas mehr Haare hat als ein Mensch, fällt der Haarverlust beim Hund natürlich mehr auf. Hinzu kommt, dass die meisten Hunde zweimal im Jahr ihr Fell wechseln. Fellwechsel bedeutet, dass die Hunde im Frühjahr und im Herbst vermehrt Haare verlieren und sich daraufhin das Fell auf die kommende Jahreszeit anpasst und somit neu ausrichtet. Auch hierbei handelt es sich um einen ganz natürlichen Prozess.
Es gibt Hunde, die das ganze Jahr über haaren und Hunde, die nur während des Fellwechsels starken Haarverlust haben. Nichtsdestotrotz ist das Haaren für viele Halter ein Problem. Meistens wird täglich der Staubsauger zum Einsatz gebracht und selbst die Kleidung muss nicht selten mit einer Fusselrolle enthaart werden. Auch Menschen, die eigentlich keine extremen Sauberkeitsfanatiker sind, stören sich an den überall herumliegenden Hundehaaren. Eine Hunderasse zu halten, die nicht haart, ist deswegen für viele ein interessantes Thema. Es spart einfach Zeit und nicht selten sind solche Hunderassen auch für Allergiker besser geeignet.
Die Unterschiede beim Haaren sind auf verschiedene Gründe zurückzuführen und nicht immer spielt dabei die Grösse des Hundes eine Rolle. Grössere Hunde haben zwar mehr Haare, sodass prinzipiell auch mehr Haare ausfallen können. Doch es gibt noch zahlreiche weitere Faktoren, die hierbei eine Rolle spielen und vieles ist genetisch veranlagt.
Zudem gibt es auch eine ganze Liste von Hunden, die fast gar nicht haaren, was jedoch nicht bedeutet, dass ihnen keine Haare ausfallen. Pudel oder Terrier mit lockigem Fell haaren nicht, da sich die abgestorbenen Haare in ihrem Fell verfangen. Ein Pudel hinterlässt deshalb kaum Hundehaare auf der Couch oder auf der Kleidung, muss aber regelmässig gebürstet und geschoren werden.
Da wenig sichtbarer Verlust der Hundehaare nicht gleich bedeutet, dass der Hund tatsächlich keine Haare verliert, darf die Fellpflege bei keinem Hund zu kurz kommen. Die richtige Pflege ist auch für die Gesundheit des Hundes von grosser Bedeutung. Wie im vorherigen Abschnitt erklärt, müssen Pudel beispielsweise oft gebürstet und sogar geschoren werden, auch wenn sie keine Haare verlieren. Bei stark haarenden Hunden kann regelmässiges Kämmen den Haarverlust deutlich reduzieren. Das Kämmen sorgt nicht nur dafür, dass der Staubsauger seltener zum Einsatz kommt, sondern regt auch die Durchblutung an und sorgt somit für kräftigeres Haar beim Hund.
Hunde, die nicht oder wenig haare, kommen für Allergiker in der Regel mehr infrage als Hunde mit starkem Haarausfall. Jedoch ist es nicht so, dass die Haare des Hundes die Allergie beim Menschen auslösen. Vielmehr sind es Allergene, die sich zum Beispiel im Speichel des Hundes befinden. Diese befinden sich natürlich an den Haaren des Hundes, und je mehr der Hund haart, umso mehr verteilt er auch Allergene. Ein Hund, der nicht haart, dafür aber sehr viel sabbert, kann ebenfalls Allergien auslösen. Wer sich einen Hund anschaffen möchte, sollte sich deshalb im Vorhinein ausführlich über die eigene Gesundheit informieren und auf Allergien testen lassen.
Hier eine Liste mit Hunderassen, die nicht oder wenig haaren:
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