Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Kratzt die Katze sich dauernd und ist unruhig, fällt der Verdacht insbesondere bei einem Freigänger schnell auf Katzenflöhe. Doch auch Wohnungskatzen können Flöhe bekommen, wenn du die Eier an den Schuhen oder an Gegenständen unwissentlich mit ins Haus schleppst. Ein Floh ist zwischen einem und vier Millimetern lang und mit blossem Auge gerade noch zu erkennen. Im Fell der Katze ist er allerdings gut versteckt. Mit einem Flohkamm aus der Apotheke oder Tierbedarfshandlung kannst du leicht den Flohkot auskämmen. Im trockenen Zustand handelt es sich dabei um kleine schwarze Kügelchen. Streife diese an einem feuchten weissen Tuch oder Papiertuch ab. Verfärben sich die Kügelchen ins Braun- bis Rostrote, zeigt dies die Blutmahlzeiten des Flohs. Auch Stiche, oft mehrere nebeneinander, sind Anzeichen für Katzenflöhe.
Es ist ratsam, zum Tierarzt zu gehen, da dieser nicht nur eine sichere Diagnose stellt, sondern auch über effektive Gegenmittel verfügt. Der Tierarzt ist hier der beste Ratgeber und richtet sich bei seiner Expertise nach dem Gesundheitszustand der Katze. Da Katzenflöhe den Gurkenbandwurm übertragen, sollte gleichzeitig auch eine Kur gegen Würmer durchgeführt werden. Ansonsten gilt:
Katzenflöhe mögen zwar Katzen am liebsten, akzeptieren aber auch gerne Menschen, Hunde und andere Kleintiere als Gastgeber. Zu spüren bekommst du das beispielsweise, wenn du nur vorübergehend eine verflohte Katze beherbergt hast.
Beide Parasiten kommen bei Katzen vor.
Frisch geschlüpfte Flöhe können zwei bis acht Wochen überleben und suchen sich in dieser Zeit einen Wirt. Nach dem ersten Blutsaugen benötigen sie spätestens alle 24 Stunden eine neue Mahlzeit.
Folgende Flohkiller findest du in deiner Küche:
Abstossend wirken ausserdem:
Mit regelmässigem Auskämmen reduzierst du Zahl der Flöhe auf deiner Katze. Du kannst auch den Flohkamm in eine entsprechende Lösung tunken. Ansonsten werden die Lösungen mit Sprühflaschen auf die Katze und befallene Gegenstände aufgetragen.
Bei allen Mitteln gilt: Katzenflöhe sind extrem hartnäckig. Mittel, die im einen Fall helfen, können im nächsten versagen. Um eine Wohnung wieder flohfrei zu bekommen, ist in jedem Fall wiederholtes, gründliches Putzen und eine regelmässige Behandlung der Katze nötig, die die Vermehrung der Flöhe stoppt.
Flohbefall ist kein Zeichen für mangelnde Hygiene – es kann jeden treffen, der seine Katze hinaus lässt, und sogar Wohnungskatzen. Es ist allerdings in deiner Verantwortung, die Parasiten zu bekämpfen. Die einfachste Lösung für Freigänger ist ein Spot-On-Produkt, das in den Nacken geträufelt wird und etwa einen Monat lang hält. Dadurch setzen sich Flöhe gar nicht erst an der Katze fest. Diese Mittel helfen auch gegen Zecken. Alternativ betreibst du regelmässige Fellpflege mit dem Flohkamm und Apfelessig oder Rosmarinsud.
Hunde und Katzen sind in der Schweiz mit Abstand die beliebtesten Haustiere. Doch nicht jeder kann die eleganten Stubentiger riechen: Bei Allergikern lösen Katzen in der Wohnung teils heftige Symptome aus. Wir haben uns die wichtigsten Fragen rund um Allergene, um Katzenallergie und hypoallergene Katzenrassen näher angesehen. Welche Katzenrassen für Allergiker geeignet sind und was du im Interesse deiner Gesundheit beachten musst, erfährst du hier.
Vielleicht denkst du, dass Katzen im Grunde alle gleich sind. Und das einzige, was sich verändert, ist ihr Fell. Doch damit liegst du falsch. Katzen sind sehr individuelle Wesen und je nachdem, um welche Rasse es sich handelt, haben sie oft ihren ganz eigenen Charakter sie. So gibt es diverse Faktoren, nach denen du deinen Vierbeiner auswählen kannst. Präferierst du beispielsweise ein bestimmtes Aussehen? Magst du eher selbstständige oder menschenbezogene Tiere? Und wie gesprächig hättest du deine Katze gern? Diese und weitere Dinge sind zu bedenken, wenn du dich fragst: Welche Katze passt zu mir?
Zecken sind Parasiten, deren Wirte grundsätzlich Wirbeltiere sind. Deswegen befallen sie nicht nur Hunde, sondern auch Menschen oder Pferde, um deren Blut zu saugen. Tatsächlich tun sie das mit einem winzigen Rüssel. Der umgangssprachliche „Zeckenbiss“ ist daher in Wirklichkeit ein Zeckenstich. Hundehalter reagieren auf Zecken sehr unterschiedlich. Die einen finden es überhaupt nicht schlimm, Zecken mit den blossen Fingern zu entfernen, während die anderen sich bei dem Gedanken daran schon ekeln und Zecken nur mit speziellen Werkzeugen greifen wollen. Die richtige Methode ist immer die, die gut funktioniert. Wie du beim Hund Zecken entfernen kannst, erklären wir dir hier.
Tiere bringen viel Freude mit sich. Sie sorgen für eine emotionale Balance, weil ihre Aufmerksamkeit ganz dir gehört. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sie in vielen Schweizer Haushalten anzutreffen sind. Über eine Tiervermittlung kannst auch du Hunde, Katzen und auch Kleintiere in die Familie aufnehmen. Die zuvor besitzerlosen Lebewesen freuen sich über Zuwendung. Die Einrichtungen fungieren als Pflegestellen. Bei der Kleintier- und Pferdevermittlung erhältst du treue Begleiter für die nächsten Jahre oder Jahrzehnte. Zudem gibt es viele Informationen rund um eine artgerechte Haltung.
Das Schweizer Tierschutzgesetz ist im internationalen Vergleich äusserst fortschrittlich und gilt sowohl für Heimtiere und Nutztiere als auch für Wildtiere. Es soll das Wohlergehen und die Würde des einzelnen Tieres schützen. Ergänzt wird das Schweizer Tierschutzgesetz durch die Tierschutzverordnung. In der Schweiz sind im Bereich Tierschutz die Kantone für den Vollzug des Gesetzes zuständig. Ebenfalls haben einzelne Kantone eigene Gesetze, welche nähere Regelungen zu Haltung, Handel oder Zucht von Tieren beinhalten.
Weltweit gibt es drei Hunderassen mit dem sogenannten Ridge. Dabei handelt es sich um eine spezielle Fellstruktur auf dem Rücken der Tiere. Am bekanntesten ist der Rhodesian Ridgeback aus Südafrika. Das loyale Wesen und der zuverlässige Charakter machen den Rhodesian Ridgeback zu einem beliebten Familienhund. Hier erhältst du Informationen über Herkunft, Haltung und Pflege des Ridgeback.