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Der Stalleinrichter ist dein Ansprechpartner bei allen Fragen rund um die Einrichtung von Ställen für die Zucht und Aufzucht von Tieren. Er übernimmt vor allem folgende Aufgaben:
Ein Stalleinrichter ist für jeden Neubau oder Umbau eines Stalls zu empfehlen. Kann ein Stall vollständig neu geplant und gebaut werden, lassen sich deine besonderen Wünsche von Anfang an gut berücksichtigen. Auch gesetzliche Auflagen können dann optimal umgesetzt werden. Anders kann es aussehen, wenn du einen schon vorhandenen Stall einrichten oder umbauen willst. In diesem Fall musst du dich nach den räumlichen Gegebenheiten richten und versuchen, sie optimal zu nutzen.
Die Stalleinrichtung hat massgeblich Einfluss darauf, ob sich deine Tiere im Stall wohlfühlen. Die Fressgitter müssen für alle Tiere auch bei unterschiedlicher Grösse gut und sicher erreichbar sein. Ein Windschutz soll vor Sturm und Regen schützen. Die Türen müssen zuverlässig schliessen, sollen Pferde, Schweine und Rinder aber auch bei einem Ausbruch nicht gefährden. Ein Stalleinrichter wird diese Details bei seiner Planung berücksichtigen und auf eine fachgerechte Umsetzung achten. So entsteht eine artgerechte Ausstattung für deinen Stall, die den Besonderheiten deiner Tiere Rechnung trägt und in der Fütterung, Entmistung und alle anderen Prozesse effektiv ablaufen.
Die professionelle Einrichtung eines Stalls ist vor allem für grosse Tiere wie Rinder, Schweine, Pferde oder Ponys zu empfehlen. Betreibst du eine Kälberaufzucht oder eine Ferkelaufzucht, muss deine Stalleinrichtung darauf ausgerichtet sein. In diesem Fall können Abtrennungen zwischen den Tieren unterschiedlicher Altersgruppen sinnvoll sein. Im Prinzip ist ein Stalleinrichter für alle Tierarten zu empfehlen, die du artgerecht halten willst.
Tränken und Fressgitter müssen im richtigen Abstand voneinander untergebracht werden. Aufgrund der Grösse der Tiere unterscheiden sich die bei der Rinderhaltung und bei der Schweinehaltung ein wenig, denn Schweine sind deutlich kleiner. Ein Fachmann für die Stalleinrichtung achtet darauf, dass die Einstreutechnik für das Futter in der Höhe optimal eingestellt ist. Mit passenden Panels lassen sich die Einrichtungen optisch verschönern. So entsteht eine Stalleinrichtung, die den Besonderheiten der Tiere gerecht wird und die vorhandenen Räumlichkeiten optimal ausnutzt.
Die Entmistungstechnik sollte effektiv gestaltet sein. Der alte Mist muss zügig abtransportiert werden, er darf sich nicht mit frischem Stroh, Heu oder einem anderen Untergrund vermischen. Im besten Fall setzt der Stalleinrichter eine moderne Anlage ein, mit deren Hilfe sich Gerüche verringern lassen. Ausserhalb der Stallanlage muss der Mist fachgerecht entsorgt werden, dabei ist auf die behördlichen Vorschriften zum Umweltschutz zu achten. Mit einer guten Planung der Anlage lassen sich solche Anforderungen problemlos umsetzen. Gleichzeitig ist bei der Entmistungstechnik darauf zu achten, dass sich Mensch und Tier nicht verletzen können und dass die Bedienung durch Unbefugte nicht möglich ist. Ein Stalleinrichter weiss, worauf es ankommt und beachtet bei seiner Planung auch die spezifischen Besonderheiten in deinem Stall.
Unabhängig davon, ob du einen Fachmann für die Schweinehaltung suchst oder ob du einen Pferde- oder Rinderstall einrichten willst, solltest du dich vorab genau nach seinen Referenzen erkundigen. Vielleicht kennst du einen befreundeten Bauern oder einen Tierhalter, den du nach einer Empfehlung für einen erfahrenen Stalleinrichter mit Schwerpunkt in der Schweinehaltung befragen kannst. Natürlich kannst du auch im Internet nach einem Experten suchen. Erfrage gerne die Referenzen und lasse dir Bilder zeigen von Ställen, die er bereits eingerichtet hat. Vielleicht hast du die Möglichkeit, vor Ort eine Begehung durchzuführen und einen zufriedenen Stallbesitzer nach seiner Einschätzung der Kompetenz zu fragen. So vorbereitet, triffst du die Entscheidung für deinen Stalleinrichter für die Schweinehaltung mit einem guten Gefühl und weisst sicher, dass du auf seine Erfahrung vertrauen kannst.
Eine Magendrehung ist einer der schlimmsten Albträume aller Hundehalter. Wenn sich die ersten Symptome zeigen, muss sich der vierbeinige Liebling noch nicht in Schmerzen krümmen oder bereits bewusstlos sein. Trotzdem ist keine Zeit zu verlieren: Warte nicht erst ab, wie sich die Dinge weiter entwickeln, wenn sich nur andeutet, dass sich der Bauch des Hundes aufbläht. Dahinter steckt nicht immer eine vollständige Magenumdrehung, aber jede Aufgasung kann der Grund dafür sein, dass der Magen lebenswichtige Adern abdrückt. Bläht sich der Unterbauch eines Hundes sichtbar auf, besteht höchstwahrscheinlich Lebensgefahr. Hilfe in der nächsten Tierklinik zu suchen, ist dann immer geboten.
Das Rückwärtsniesen des Hundes erschreckt jeden Besitzer, wenn es zum ersten Mal passiert. Der Hund zieht krampfhaft die Nase hoch. Dabei röchelt und hustet er, sodass es sich fast wie ein Asthmaanfall anhört. Kurz darauf ist der Spuk meist auch schon vorbei und der vierbeinige Freund wirkt nicht, als hätte seine Gesundheit Schaden genommen. Zurück bleibt nur der erschrockene Hundebesitzer, der sich fragt, was da gerade los war. Das Rückwärtsniesen von Hunden ist eigentlich kein Niesen, sondern tatsächlich mehr ein Rückwärtshusten. Weil die Luft dabei durch die Nase eingezogen wird, hat sich aber der Begriff Niesen durchgesetzt.
Wer Tschechoslowakische Wolfshunde zum ersten Mal sieht, der könnte glauben, einem Wolf gegenüberzustehen. Tatsächlich gehören sie zu den Hunderassen, die dem Wolf genetisch am nächsten stehen. Wer sich für die Haltung dieser faszinierenden Rasse entscheidet, sollte sich im Vorfeld mit den folgenden Fragen auseinandersetzen, denn die Haltung eines Tschechoslowakischen Wolfshundes ist kein einfaches Unterfangen.
Zecken sind Parasiten, deren Wirte grundsätzlich Wirbeltiere sind. Deswegen befallen sie nicht nur Hunde, sondern auch Menschen oder Pferde, um deren Blut zu saugen. Tatsächlich tun sie das mit einem winzigen Rüssel. Der umgangssprachliche „Zeckenbiss“ ist daher in Wirklichkeit ein Zeckenstich. Hundehalter reagieren auf Zecken sehr unterschiedlich. Die einen finden es überhaupt nicht schlimm, Zecken mit den blossen Fingern zu entfernen, während die anderen sich bei dem Gedanken daran schon ekeln und Zecken nur mit speziellen Werkzeugen greifen wollen. Die richtige Methode ist immer die, die gut funktioniert. Wie du beim Hund Zecken entfernen kannst, erklären wir dir hier.
Es heisst; als Tierarzt hat man immer zwei, um die man sich kümmern muss: das Tier und den dazugehörigen Menschen. Trotzdem - oder gerade deshalb - steht bei vielen Schulabgängern ein Studium der Tiermedizin auf der Hitliste ganz oben. Von der Wahl einer Fakultät bis zur eidgenössischen Prüfung ist es allerdings ein weiter Weg, der gut bedacht sein will. Wer bereit ist, ihn zu gehen, dem öffnen sich ungeahnte Horizonte. Das Wichtigste rund um das Studium der Veterinärmedizin erklären wir dir hier.
Katzen stehen auf der Liste der beliebtesten Haustiere ganz weit oben. Zwar gibt es Menschen, die die eigenwilligen Vierbeiner von Natur aus nicht mögen. Manche Leute reagieren auch allergisch auf Tierhaare und müssen deshalb auf Haustiere aller Art verzichten. Doch viele Menschen lieben Hauskatzen und wünschen sich einen hübschen und liebevollen Mitbewohner für Haus oder Wohnung. Bauernhofkatzen sind besonders beliebt, denn sie gelten als gesund, kräftig und lebhaft. Allerdings sind sie ihr Leben in Freiheit gewöhnt, und wer sich eine Katze vom Bauernhof holt, sollte einige Dinge beachten, damit sie sich langfristig rundherum wohlfühlt.