Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Die Leistungen eines Pferdezahnarztes sind vergleichbar mit denen, die ein Zahnarzt am menschlichen Gebiss erbringt. Er ist zuständig für
Zu den weiteren wichtigen Dienstleistungen gehört die regelmässige Zahnkontrolle zur Vorbeugung von Zahnschmerzen und zum Erhalt der Zahngesundheit.
Ein Pferdezahnarzt verfügt in der Regel über ein abgeschlossenes Studium als Tierarzt. Er hat sich dabei normalerweise für das Spezialgebiet Pferdezahnmedizin entschieden. Ein guter Tiermediziner sollte ausserdem praktische Erfahrung im Umgang mit grossen Tieren haben. Wer zwar Tiere liebt, aber vorrangig mit Hunden, Katzen und anderen Kleintieren in Kontakt kommt, muss den Umgang mit Pferden und Ponys unter Umständen erst lernen und einüben, um die nötige Routine zu gewinnen.
Ein Pferdegebiss kann ähnliche Beschwerden verursachen wie das menschliche Gebiss. Bei einem Zahnwechsel der Jungpferde kann ein nachwachsender Zahn schief wachsen. In schwierigen Fällen entstehen Fehlstellungen, sodass die Kaufläche von Ober- und Unterkiefer nicht sauber aufeinander trifft und das Pferd Probleme hat, das Futter richtig zu zerkleinern. Von Zeit zu Zeit muss Zahnstein entfernt werden. Entstehen an den Backenzähnen kleine Haken durch abgesplitterte Zahnteile, besteht Verletzungsgefahr an den Schleimhäuten, an der Zunge und im gesamten Kieferbereich.
Ein Pferdezahnarzt ist für dich der Ansprechpartner, wenn du Zahnprobleme bei deinem Pferd oder Pony vermutest. Bei Pferden solltest du ebenso wie bei Kleintieren nicht lange zögern, sondern die Dienstleistungen einer Tierarztpraxis umgehend in Anspruch nehmen. Mit einer sofortigen Zahnkontrolle durch den Pferdezahnarzt trägst du dazu bei, dass die Ursache der Beschwerden schnell gefunden ist und deinem Tier geholfen wird. Solltest du nicht erkennen können, ob dein Pferd Zahnschmerzen hat, wendest du dich am besten an deine Tierarztpraxis vor Ort. Der Tierarzt ist auch für Pferde und Nutztiere kompetent und erkennt meist schnell, wo der Grund für die Schmerzen deines Tieres liegt.
Zu den häufigsten Dienstleistungen eines Pferdezahnarztes gehören
Am besten fragst du deinen Pferdezahnarzt, ob er zu deinem Tier in den Stall kommen kann. Viele Tierärzte sind entsprechend mobil und führen einen grossen Teil ihrer Untersuchungen und Behandlungen auch vor Ort durch. Damit vermeidest du, mit deinem Pferd in die Tierarztpraxis fahren zu müssen. Hat ein Pferd bereits Schmerzen und fühlt es sich nicht wohl, bedeuten die Verladung in den Transporter und die Fahrt zusätzlichen Stress. In diesem Fall wird das sowieso schon unruhige Tier vermutlich noch nervöser und damit schwieriger zu untersuchen und zu behandeln. Allerdings lässt sich ein Besuch in der Praxis unter Umständen nicht vermeiden. Wenn es nötig ist, das Gebiss und den Kiefer zu röntgen, musst du mindestens die Praxis deines Tierarztes aufsuchen. Vermutlich ist dann sogar ein Besuch in der Tier- oder Pferdeklinik nötig.
Wenn dein Pferd unter Schmerzen leidet, muss es schnell gehen. Am besten hast du die Telefonnummer deines Tierarztes und eines Pferdezahnarztes in deinem Telefon gespeichert und an einer gut sichtbaren Stelle im Stall notiert. So ist sie jederzeit griffbereit und du musst bei Bedarf nicht lange danach suchen. Natürlich kannst du auch online nach einem Zahnarzt mit Notbetrieb recherchieren. Er sollte rund um die Uhr auch ausserhalb der üblichen Geschäftszeiten und am Wochenende und an Feiertagen erreichbar sein. Auch sollte er eine Vertretung sicherstellen, sodass du einen kompetenten Ansprechpartner hast, wenn er selbst verhindert ist. So hast du immer die Sicherheit, dass du im Notfall einen Fachmann erreichst, der in deinen Stall kommt oder den du in seiner Tierarztpraxis aufsuchen kannst. Informiere dich rechtzeitig darüber, wen du in eiligen Fällen anrufen kannst, um nicht bei akuten Schwierigkeiten erst nach einem guten Pferdezahnarzt suchen zu müssen.
Ist eine Katze mit Toxoplasmose infiziert, gilt es für den Menschen, einige Vorsichtsmassnahmen zu treffen, um eine Ansteckung zu vermeiden. Gefahr besteht für Menschen an sich nicht. Lediglich während der Schwangerschaft ist ein erhöhtes Risiko für das ungeborene Kind gegeben. Das Haustier selbst macht die Erkrankung nur einmalig durch und entwickelt danach eine Immunität gegen den Erreger. Problematisch bleibt dabei, dass mit der Erstinfektion in der Regel kaum Symptome auftreten.
Das Rückwärtsniesen des Hundes erschreckt jeden Besitzer, wenn es zum ersten Mal passiert. Der Hund zieht krampfhaft die Nase hoch. Dabei röchelt und hustet er, sodass es sich fast wie ein Asthmaanfall anhört. Kurz darauf ist der Spuk meist auch schon vorbei und der vierbeinige Freund wirkt nicht, als hätte seine Gesundheit Schaden genommen. Zurück bleibt nur der erschrockene Hundebesitzer, der sich fragt, was da gerade los war. Das Rückwärtsniesen von Hunden ist eigentlich kein Niesen, sondern tatsächlich mehr ein Rückwärtshusten. Weil die Luft dabei durch die Nase eingezogen wird, hat sich aber der Begriff Niesen durchgesetzt.
Das Schweizer Tierschutzgesetz ist im internationalen Vergleich äusserst fortschrittlich und gilt sowohl für Heimtiere und Nutztiere als auch für Wildtiere. Es soll das Wohlergehen und die Würde des einzelnen Tieres schützen. Ergänzt wird das Schweizer Tierschutzgesetz durch die Tierschutzverordnung. In der Schweiz sind im Bereich Tierschutz die Kantone für den Vollzug des Gesetzes zuständig. Ebenfalls haben einzelne Kantone eigene Gesetze, welche nähere Regelungen zu Haltung, Handel oder Zucht von Tieren beinhalten.
Beim Nickhautvorfall der Katze handelt es sich nicht immer um eine krankhafte Beeinträchtigung. Die Augen einer Katze verändern sich beispielsweise auch bei einer Bindehautenzündung. Wird das dritte Augenlid bei der Katze sichtbar, kann das eine Vielzahl an Ursachen haben und durchaus nicht jede macht eine Behandlung zwingend erforderlich. Wie du diese Auffälligkeit richtig deutest und welche Anomalien durch diese Symptome angezeigt werden können, kannst du in unserem Ratgeber lesen.
Wenn ein Haustier plötzlich verschwindet, ist das Leid der Besitzer gross. Die Ungewissheit über den Verbleib des treuen Begleiters schmerzt. Jährlich werden etwa 30.000 solcher Fälle in der Schweiz dokumentiert. Die Schweizerische Tiermeldezentrale, kurz STMZ, hat sich als Non-Profit-Organisation auf das Suchen und Finden vermisster Tiere spezialisiert. Als Meldestelle fungiert eine Plattform im Internet. Über das Verzeichnis findest du jeden erfassten Fall. Die Meldestelle wird von einem Helferkreis unterstützt und steht dir rund um die Uhr mit Rat und Tat zur Seite.
Wenn Hunde nicht mehr zuhause gehalten werden können oder wenn der Halter verreisen will, sind Hundeheime eine gute Lösung. Nach Ansicht vieler Tierschutzvereine ist ein Hundeheim auf jeden Fall eine bessere Option, als das hilflose Tier auszusetzen. Zu unterscheiden sind Hundeheime, in denen die Tiere vermittelt werden, weil der Halter sie abgeben möchte, und Hundepensionen, die nur für einen vorübergehenden Aufenthalt dienen. Wenn du die folgenden Tipps beachtest, findest du sicher die besten Hundeheime in deiner Region, die zu deinen Vorstellungen passen und in denen dein Vierbeiner gut untergebracht ist.