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Hundevermittlung Schweiz – mit diesen 7 Tipps gelingt die Adoption

Du möchtest dir einen Hund zulegen, weisst aber noch nicht so richtig, wo du anfangen sollst? Was musst du beachten? Ist ein Kauf vom Züchter der beste Weg oder solltest du lieber den Tierschutz unterstützen? Oder bevorzugst du den bequemen Weg über Inserate? Viele Fragen wie diese ergeben sich auf der Suche nach dem Hund, der perfekt zu dir passt, deinem Begleiter in allen Lebenslagen. Aber keine Sorge, mithilfe unserer FAQs hast du in nur wenigen Minuten den Überblick über die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Hundevermittlung in der Schweiz.

Wo kann ich in der Schweiz Hunde kaufen?

Bei der Adoption eines Hundes hast du zumeist drei Optionen: den Kauf über einen Züchter, den privaten Erwerb über Inserate oder den Weg über ein Tierheim, eine Tierschutzorganisation oder Pflegestelle.

Was spricht für einen Erwerb über einen Züchter?

Bei einem seriösen Züchter erhältst du bei einem Kauf alle wichtigen Informationen zu deinem neuen Begleiter auf vier Pfoten. Dazu gehört auch ein Stammbaum. Hunde aus einer guten Zucht weisen zumeist keine ernsthaften Krankheiten auf, da die Züchter sie zuvor darauf überprüfen. Ausserdem können die Züchter dich ausführlich zu den unterschiedlichen Rassen beraten. So findest du leichter einen Hund, der charakterlich zu deinem Lebensstil und deiner Persönlichkeit passt. Was die Rasse und das Geschlecht angeht, hast du freie Wahl. Wichtig ist jedoch, dass in der Zucht nicht zu viele Rassen zusammenleben. Das ist selten artgerecht und kein gutes Zeichen. Ein weiteres Indiz für die Seriosität eines Züchters bietet seine Zugehörigkeit zu eingetragenen Vereinen wie dem Schweizer Rassehunde Zuchtverband.

Welche Vorteile hat die Aufnahme von Tieren über den Tierschutz?

Tiere aus dem Tierheim, von Pflegestellen und anderen Tierschutzverbänden sind zumeist sehr dankbar, wenn du ihnen ein neues Zuhause bietest. Aus diesem Grund erhältst du hier oftmals loyale Begleiter, die niemals von deiner Seite weichen. Weiterhin unterstützt du die Arbeit von Non-Profit-Organisationen und andere Tiere in Not.

Was muss ich beim Hundekauf beachten?

  • Bei Mietwohnungen solltest über eine Erlaubnis zur Haltung von Hunden verfügen.
  • Hast du ausreichend Zeit, um dich um deinen neuen Freund auf vier Pfoten zu kümmern oder ist es abzusehen, dass das Tier lange allein bleiben muss?
  • Wichtig ist zudem eine gewisse Flexibilität in der Anfangszeit nach dem Hundekauf. Denn dann benötigt das Tier besonders viel Aufmerksamkeit. Insbesondere wichtig wird dieser Punkt bei Welpen und Junghunden.
  • Bestehen Allergien? Wirst du den neuen Hausbewohner gut in dein Zuhause und die bestehende Familie integrieren können?
  • Gibt es genügend Auslaufmöglichkeiten?
  • Auch der Kostenpunkt muss geklärt sein. Dieser beinhaltet Kosten für Futter, Zubehör, den Hundefriseur, Arztleistungen, die Haftpflichtversicherung, Reinigungskosten und die jährliche Hundesteuer. Eventuell macht auch der Abschluss einer Hundeversicherung Sinn.
  • Bist du bereit, alle Unannehmlichkeiten wie Hundehaare, regelmässiges Gassigehen bei Wind und Wetter und Schwierigkeiten bei der Hundeerziehung auf dich zu nehmen?
  • Je nach Kanton musst du einen Erziehungskurs, Welpenkurs oder Junghundekurs besuchen. Ausserdem musst du den Hund innerhalb von zehn Tagen in deiner Gemeinde anmelden. Du solltest dich zudem über die Hunderegulationen in deiner Gemeinde erkundigen.
  • Die Hunderasse hat einen massgeblichen Einfluss auf die Persönlichkeitszüge von Hunden. Bevorzugst du Rassehunde oder Mischlingshunde?
  • Leben Katzen oder andere Tiere in deinem Haushalt? Nicht alle Tiere verstehen sich miteinander.

Sollte ein eigener Hund nach der Beantwortung dieser Punkte nicht in Frage kommen, bieten sich noch andere Möglichkeiten, Tiere zu unterstützen. Dies gelingt dir beispielsweise über Spenden, die Übernahme von Patenhunden oder Flugpatenschaften.

Worauf sollte ich bei einem Kauf über Inserate achten?

Von privaten Käufen von Hunden und Katzen über Kleinanzeigen ist abzuraten, da diese weniger Sicherheiten bieten. Falls du dich doch für diesen Weg entscheidest, sollten keine Zweifel bestehen, dass das Tier aus guten Verhältnissen stammt. Daher ist hier ein ausführliches Gespräch mit den Vorbesitzern ebenso unabdingbar wie ein persönlicher Besuch. Achte unbedingt darauf, dass der Hund gechipt, geimpft und bei ANIS registriert ist (das gilt auch für Katzen). Auch solltest du immer auf einen Kauf- oder Schutzvertrag bestehen, um im Zweifelsfall abgesichert zu sein. Fragwürdig sind Verkäufe von Hunden aus dem Ausland: Hier gibt es viele schwarze Schafe unter den Anbietern.

Warum muss ich bei günstigen Preisen für Katzen und Hunde aufpassen?

Spare nicht bei den Anschaffungskosten, denn dies kann dich später teuer zu stehen kommen. Günstige Preise haben zumeist ihre Gründe, die nicht immer sofort offensichtlich sind. Ein günstiger Kaufpreis bei Hunden und Katzen nützt dir nichts, wenn du ein krankes Tier erhältst und hohe Tierarztkosten erwarten darfst. Auch die Absichten der Verkäufer solltest du gründlich hinterfragen, damit du mit deinem Kauf kein unnötiges Tierleid unterstützt.

Welche Tipps sind für die Adoption von Welpen hilfreich?

Der Vermittlungsablauf gestaltet sich bei Welpen ähnlich wie bei erwachsenen Hunden. Allerdings sind hier einige Besonderheiten zu beachten. Du solltest dir darüber bewusst sein, dass der Welpe irgendwann erwachsen wird. Daher solltest du unbedingt bereit dazu sein, die Verantwortung für ein ausgewachsenes Tier zu übernehmen. Die Persönlichkeit der Mutter gibt oftmals Auskunft über die Charakterzüge ihres Wurfes. Das Verhalten eines Hundes lässt sich jedoch nicht voraussehen. Mache dich daher darauf gefasst, mit dem Tier zu leben, wenn es sich anders entwickelt als geplant.

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