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Tierheime kümmern sich um die Aufnahme von Tieren, die von ihren Besitzern abgegeben werden oder entlaufen sind. Sie nehmen auch Fundtiere sowie alle Arten von heimatlosen Haustieren auf. Ebenso bekommen gefundene Wildtiere und Nutztiere hier oftmals eine vorläufige Heimat. Tierheime in der Schweiz kümmern sich um die Tierpflege sowie die Weitervermittlung an Haushalte. Weiterhin klären sie über die Möglichkeiten des Tierschutzes innerhalb der Gemeinde auf.
Es gibt vielfältige Gründe, weshalb eine Katze ihr Zuhause verliert. In manchen Fällen laufen Haustiere weg, in anderen werden sie von den Besitzern abgegeben oder ausgesetzt. Oftmals können sie sich das Tier entweder nicht mehr leisten oder sich darum kümmern. Einige Menschen verlieren schlicht und ergreifend das Interesse an den tierischen Begleitern. Aus Gründen des Tierschutzes und um ihnen ein vorläufiges Obdach zu bieten, gibt es Tierheime. Denn unsere Haustiere sind es nicht gewohnt, in der Wildnis zu leben, und benötigen ein Dach über dem Kopf, Futter, Zuwendung und ärztliche Versorgung. Das Tierheim ist nicht nur eine Pflegestelle, sondern kümmert sich auch um die Vermittlung von Hunden, Katzen, Pferden und Kleintieren.
In der Regel läuft die Katzenvermittlung in diesen sechs Schritten ab:
Das Tierheim hat laufende Kosten für Strom, Heizung, Versicherung und die Pflege der Tiere zu tragen. Dazu gehören Futter, die medizinische Versorgung sowie weiteres Inventar und Zubehör. Teilweise fallen auch Personalkosten an, falls sich nicht genügend freiwillige Mitarbeiter finden. Die meisten Tierheime unterstehen kommunalen oder gemeinnützigen Tierschutzbünden, es gibt jedoch auch einige private Einrichtungen.
Für die laufenden Kosten ist das Tierheim zumeist auf Förderbeträge von Vereinen und Kommunalträgern, Mitgliedsbeiträge, Veranstaltungseinnahmen und Spenden angewiesen. Die Vermittlungs- und Schutzgebühren decken nur einen Bruchteil der Kosten, die das Tierheim zu tragen hat.
Nicht jeder Haushalt und jede Katze passen zusammen. Du solltest darauf achten, dass die Grundbedingungen stimmen. Zum einen ist es wichtig, dass die Katze charakterlich und altersgemäss zu den neuen Besitzern passt. Energische und aufgedrehte Kinder könnten beispielsweise bei einer ruhigen, älteren Katze Stress auslösen, während Senioren mit einer energiegeladenen und eigensinnigen Fellpfote, die das Abenteuer sucht, vielleicht zu kämpfen haben. Oftmals bieten sich bestimmte Rassen an, da diese spezifische Eigenschaften mit sich bringen. Auch müssen die Begebenheiten der Wohnsituation und Haltung bedacht werden. Besteht die Möglichkeit zum Freigang oder soll dein neues Haustier ein Stubentiger sein?
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um eine Tierheimstiftung zu unterstützen. Zu den gängigsten zählen hier insbesondere:
Du möchtest dir einen Hund zulegen, weisst aber noch nicht so richtig, wo du anfangen sollst? Was musst du beachten? Ist ein Kauf vom Züchter der beste Weg oder solltest du lieber den Tierschutz unterstützen? Oder bevorzugst du den bequemen Weg über Inserate? Viele Fragen wie diese ergeben sich auf der Suche nach dem Hund, der perfekt zu dir passt, deinem Begleiter in allen Lebenslagen. Aber keine Sorge, mithilfe unserer FAQs hast du in nur wenigen Minuten den Überblick über die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Hundevermittlung in der Schweiz.
Hundenamen gibt es wie Sand am Meer. Trotzdem tun sich viele Hundebesitzer zu Beginn schwer damit, einen passenden Namen für den Vierbeiner auszuwählen. Es ist richtig und wichtig, sich über die Namenswahl Gedanken zu machen und diese wichtige Entscheidung nicht spontan, sondern gut überlegt zu treffen. Der Name ist nicht zuletzt auch ein wichtiges Kommando, auf das der Hund hören sollte. Dieser Artikel gibt dir Aufschluss darüber, welche Faktoren du bei der Auswahl beachtet solltest und mit welchen Tipps der passende Name für den Hund leicht zu finden ist.
Wenn Katze oder Hund erkältet sind, äussert sich das oft durch einen geringeren Spieltrieb, weniger Appetit, laufende Nase, tränende Augen und erhöhte Temperatur. Diese Symptome können gemeinsam oder auch einzeln auftreten. Wir geben dir gute Tipps, damit dein Liebling schnell weder auf die Beine kommt. Denn eine ganze Menge kannst du selbst tun, um Erkältungen wirksam vorzubeugen oder den Verlauf zu mildern. Wenn es deinem Haustier sehr schlecht geht oder das Fieber sehr hoch ist, solltest du aber unbedingt die fachkundige Hilfe eines kompetenten Tierarztes in Anspruch nehmen. Wie du deiner erkälteten Katze am besten hilfst, erfährst du hier
Ein Notfalltierarzt ist dein Ansprechpartner, wenn Hund, Katze oder andere Tiere plötzlich ärztliche Hilfe benötigen. Er hilft bei Schmerzen und diffusen Beschwerden, deren Ursache nicht sofort auszumachen ist. Hinsichtlich seiner Ausbildung und seines medizinischen Fachwissens unterscheidet er sich kaum von einem Tierarzt für alle anderen Behandlungen. Allerdings steht der Notfalltierarzt auch zu ungewöhnlichen Zeiten wie zum Beispiel nach Feierabend, am Wochenende oder an Feiertagen zur Verfügung. Nach der ersten Diagnose und Behandlung verweist er zur weiteren Betreuung an einen Kollegen oder an eine Tierklinik, wo dein Tier vollständig geheilt wird.
Die Katze geht häufiger zur Toilette als üblich und miaut dabei, als hätte sie Schmerzen. Eigentlich saubere Tiere hinterlassen plötzlich kleinere Mengen Urin an allen möglichen Stellen. Das sind typische Verhaltensweisen einer Katze mit Blasenentzündung, einer der häufigeren Katzenkrankheiten. Im Extremfall kann das Tier gar kein Wasser lassen. Dieser Zustand ist lebensbedrohlich, es muss sofort ein Tierarzt aufgesucht werden. Aber was steckt eigentlich dahinter und wie kannst du deiner Katze mit der richtigen Pflege helfen? Hier findest du Tipps und Antworten auf deine Fragen.
Giardien beim Hund sind eine recht häufige Erscheinung, aber auch Katzen können unter einem Giardienbefall leiden. Giardien erkennst du recht schnell anhand der typischen Symptome und Auffälligkeiten – die deutlichen Anzeichen sind kaum zu übersehen. Vor allen Dingen hinsichtlich der Verdauung und der Ausscheidungen verursachen die Erreger einschneidende Probleme. Parasiten, die eine Giardiose auslösen, sind aber kein Grund, sich Sorgen zu machen. Es existiert ein Vielzahl effektiver veterinärmedizinischer Behandlungsansätze. Diese kannst du selbst unterstützen, doch Vorsicht: Du musst dich auch selbst vor den Giardien schützen. Erfahre in unserem Ratgeber, was genau das für deinen Alltag bedeutet.